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. KUNST HISTORISCH

 

EIN BLICK ZURÜCK

Harburg war Schauplatz spannender Diskussionen, wie Stadtpark oder Villenbebauung a´ la Alster und den gartenarchitektonischen Meisterleistungen von Georg und Ferdinand Hölscher, die maßstäblich an der Entwicklung des Harburger Stadtparks an der Außenmühle beteiligt waren. Ein Highlight des Stadtteils.

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Von den historischen Stadtansichten bis hin zum unlängst verstorbenen Heino Jaeger werden in Zukunft Zeugnisse des vergangenen Harburg gezeigt, die Antworten geben könnten, auf Fragen der kulturellen Identität.



INHALTE

Fritz Flebbemehr
1893 - 1929

Hermann Müller-Vogelsangmehr
1887 - 1975

Heino Jaegermehr
1938 - 1997

Carl Ihrkemehr
1921 - 1983

Adolf-Georg B. Cohrs mehr
1908 - ?

Dorothea Gartmann
1891 - 1961

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Georg und Ferdinand Hölscher
Garten - Architektur
Harburger Stadtpark 1913 - 1926

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Johann + Jutta Bossard
Stiftung Kunststätte Bossard

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Historische Harburger
Stadtansichten mehr
Gemälde - Stiche - Fotos
( Teil 1)

zu den historischen Harburger Ansichten

Otto Ewerien mehr
1900 - 1965

zu den historischen Harburger Ansichten

 

 

Neue Str. - Portal ehemalige Dreifaltigkeitskirche - Christus-Figur, Sandstein 1652

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PHOENIX AUS DER ASCHE

Harburg ist eine der wenigen Städte, die durch Einwirkungen von außen und durch radikale Einschnitte in das Stadtbild - vor allem innerhalb der letzten 50 Jahre - von innen so total verändert wurden, dass die Gefahr einer völligen Ablösung von der Vergangenheit besteht. Identifikationsverlust wäre die Folge.

Die jüngst gelungene Rettung des Rathausplatz-Ensembles (mit der Erhaltung der alten Postfassade) ist dagegen ein gelungenes identitätstiftendes Projekt.

- wobei die Platzierung des Weihnachtsmarktes, gerade dort, ein nicht zu unterschätzender Aspekt sein dürfte.

Der channel-tower - Symbol für die Aufbruchstimmung in Richtung stadthistorische Keimzelle - setzt als modernes Monumentalbauwerk ein unübersehbares Zeichen am Rande des Harburger Binnenhafens.


in die galerie historische harburger ansichten
stadthistorische Keimzelle:
das Harburger Schloss
auf der Schlossinsel im Binnhafen


In den letzten Jahren wurden die - durch verheerende Bombentreffer während des 2. Weltkrieges entstandenen - Baulücken weitgehend geschlossen. Ein homogenes neues Stadtbild entsteht. Neue Bauten setzen Standort-Signalmarken, mit zukünftig identitätsfördernder Attitüde.

Der Prozess der neueren Stadtentwicklung wird voraussichtlich mit der Bebauung des ehemaligen Balatrosgeländes, dem Umbau des Sand, der völligen Erschließung des Binnenhafenbereiches (Schlossinsel) und der Integration der freiwerdenden Industrieflächen der ehemaligen Phoenix AG in das Renovierungsprojekt Phoenix-Viertel abgeschlossen sein.

In der näheren Zukunft wird Harburg tatsächlich eine Stadt in der Hansestadt sein, neugeboren - wie ein Phoenix aus der Asche der Vergangenheit.

Eine spannende Entwicklung, bei der wir live dabei sein können. Jens Ullheimer


Porträt des Senators Helms
- Fritz Flebbe 1926 -

 

S U C H E N

 

 

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