| KÜNSTLER index Harburg | termine|start
  | hanne darboven
  | heino jaeger | audio
  | streetart hamburg | impressum
  | Harburg MAGAZIN Kultur HARBURG Bücher
  | harburg kunsthistorisch HARBURG Twitter

..........

  | hamburger süden in FOTOS  
| kunst im öffentlichen raum harburg
| kunstverein harburger bahnhof archiv
| sammlung falckenberg harburg
| schauraum | produzentengalerie harburg
. PETRA HAGEDORN

Personal Info

D I G I T A L .A R T, MIXED MEDIA, Illustrationen
| Arbeiten von Petra Hagedorn ansehen

| in die BILDER-GALERIE Petra Hagedorn


Ich dachte ich wär ein Zebra | ZEBRA-Serie ansehen

Auseinandersetzung mit Wirklichkeit und Wahrheit

Wir glauben, dass wahr ist, was wir sehen, aber ist es auch Wirklichkeit?
In wieweit bestimmen die eigenen Erfahrungen und unser Wissen das , was wir als Wirklichkeit empfinden?

Wohl alle Psychologiestudenten kennen den alten Witz von der Laborratte, die einer anderen Ratte das Verhalten des Versuchsleiters mit den Worten erklärt: »Ich habe diesen Mann so trainiert, dass er mir jedes Mal Futter gibt, wenn ich diesen Hebel drücke.« Damit beweist die Ratte, dass sie in derselben Reiz-Reaktionsfolge eine andere Gesetzmäßigkeit sieht als der Versuchsleiter: Für ihn ist der Hebeldruck der Ratte eine von ihr erlernte Reaktion auf einen von ihm unmittelbar vorher gegebenen Reiz; wie aber die Ratte die Wirklichkeit sieht, ist ihr Hebeldruck ein Reiz, den sie dem Versuchsleiter erteilt, worauf er mit dem Geben von Futter als erlernter Reaktion antwortet usw. Obwohl beide also dieselben Tatsachen sehen, schreiben sie ihnen zwei sehr verschiedene Bedeutungen zu und erleben sie daher buchstäblich als zwei verschiedene Wirklichkeiten.

Frage: Gibt es jemals die Möglichkeit, dass die Laborratte ihren „Irrtum" erkennt? Oder muss man gleich mitfragen, ob es die Möglichkeit gibt, dass der Laborleiter (also wir) einem Irrtum unterliegen und die Ratte tatsächlich recht hat?

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Das Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" von Paul Watzlawick handelt davon, dass die sogenannte Wirklichkeit das Ergebnis von Kommunikation ist.
Er will zeigen, dass das wacklige Gerüst unserer Alltagsauffassungen der Wirklichkeit im eigentlichen Sinne wahnhaft ist, und dass wir fortwährend mit seinem Flicken und Abstützen beschäftigt sind - selbst auf die erhebliche Gefahr hin, Tatsachen verdrehen zu müssen, damit sie unserer Wirklichkeitsauffassung nicht widersprechen, statt umgekehrt unsere Weltschau den unleugbaren Gegebenheiten anzupassen. Er will ferner beweisen, dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können, die alle das Ergebnis von Kommunikation und nicht der Widerschein ewiger, objektiver Wahrheiten sind.

Die Frage, ob die Welt, in der z.B. Alzheimer Patienten leben, nicht genauso wirklich ist, wie die, in der wir, die „Normalen" leben haben mich schon immer in meinen Arbeiten beschäftigt. Meine neue Serie. „Ich dacht ich wär ein Zebra." besteht aus 10 Arbeiten (Fotografie und Zeichnung). In ihnen verschwimmt die Wirklichkeit eines Containerterminals, dessen Logistik uns unerschlossen bleibt, zu einer verwirrenden Welt, in der das Zebra (ich oder jemand) scheinbar unbeeindruckt in seiner eigenen Wahrheit existiert. | ZEBRA-Serie ansehen

 

TARANTULA | Strick Design

Info unter Tel.: 040 774794 (email: galerie.a.d@web.de)

klick Foto für größere Ansicht

klick Fotos für größere Ansicht

klick Foto für größere Ansicht

 

Aktuelle Arbeiten | Ausstellungen

Auf Anfrage (email: galerie.a.d@web.de) können Sie jederzeit meinen Showroom besuchen.
Ich freue mich auf Sie.

klick Foto für größere Ansicht

klick Foto für größere Ansicht

mehr Arbeiten 2011 | ansehen

klick Foto für größere Ansicht

klick Foto für größere Ansicht

-----------------------------

| ZEBRA-Serie | Edition 2011

LEICHTE STEINE

Steine warten, bis alles vorbei ist

Steine sind nicht so, wie sie uns auf den ersten Blick erscheinen; sie sind uns eine Ewigkeit voraus.
Steine erleben die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zugleich. Sie leben zyklisch, sie werden geboren, werden älter und erreichen dann wieder ihren Geburtszustand, indem sie sich teilen und zerfallen.
Sie leben also nicht nur vorwärts in der Zeit , sondern auch rückwärts.
Sie haben die Eigenschaft nicht aufzufallen und still an einem Ort liegen bleiben zu können.
Steine warten, bis alles vorbei ist.
Vielleicht nehmen sie uns gar nicht wahr... vielleicht aber doch.

Aus einem Text von Karsten Baldau

 

mehr im G A L E R I E BEREICH | Petra Hagedorn

 



Illustration & Freie Kunst
HAMBURG

 

KONTAKT

Petra Hagedorn,
www.petra-hagedorn.de
SHOWROOM
Neuländer Elbdeich 212,
21079 Hamburg

Tel.: 040 774794
mobil: 0160 91611217
e-mail: hagedorn.p@t-online.de

Internet-Archiv
  www.elbart-hagedorn.de

Auf Anfrage (email: galerie.a.d@web.de) können Sie jederzeit meinen Showroom besuchen. Ich freue mich auf Sie.

 

VIDEO

Petra Hagedorn Schöner Wohnen | 2007
SchauRaum | Produzentengalerie Hamburg

klick öffnet videoPlayer
Video ansehen klick startet video

 

BIOGRAPHIE


Graduierte Designerin
im Fachbereich Buchillustration
(FHH Gestaltung Hamburg)

Studium der Malerei bei div. Künstlern. Freischaffende Künstlerin und Illustratorin für diverse Buchprojekte, lebt und arbeitet in Hamburg-Harburg.

Strick-Design,

Computercollagen, Digital Art, Mixed Media und Illustrationen u.a. für das Magazin "Mensch und Natur"

Aktuelle Buchprojekte:

Traumfänger unterwegs
von Günter Bosien

 

Buchprojekt Lilli
www.lillilaufi.de

 

Diverse Ausstellungen in Deutschland,
u.a.:

  • 2011 Prinzwerk Galerie
    [ Friedrichstadt ]

  • 2010 Jesteburger Kunstwoche
    [ Jesteburg ]

  • 2009 artplacement zu Gast im Jenischpark

  • 2009 Ausstellungsraum KUBUS, Hamburg
    "ZeichenzArt"

  • 2008 SCHAURAUM
    Produzentengalerie Hamburg Süd
    "Transmission" im Rahmen des 5. Harburger Kulturtags

  • 2007 SCHAURAUM
    Produzentengalerie Hamburg Süd
    "Schöner Wohnen"

  • 2006
    Jesteburger Kunstwoche:
    "Essen und Trinken"
    Juraschek Kunstgalerie:
    "Grüne Welle
    "
    Schauraum Schwarzenbergstraße: "Dialogische Einheit"
    Landesgartenschau Winsen:
    "280 m² Kunstzäune"

  • 2005 Kunstverein Harburger Bahnhof:
    "13:13" (Katalog) Schauraum Schwarzenbergstraße: "Implosion"

  • 2004 Hafensafari3 "Kleiner König"

  • sowie Helmsmuseum Hamburg:
    "Invitation" (Katalog)
    Altonaer Museum "Encgel"
    Galerie Morgenland. "Fifty-Fifty"

Landesgartenschau Winsen 2007

Musikfest Bötersheim 2008

 

S U C H E N

 

 

copyright © NetPlanet - Harburg / Hamburg Süd +++ Petra Hagedorn |alle Rechte vorbehalten

creation ::::
netSamurai Digital Media Hamburg