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. FALCKENBERG

 

Sammlung Falckenberg | Collection of Art

Falckenberg
||| P H O T O _ G A L L E R Y
update 05 - 2010

Archiv | OTTO MUEHL Retrospective ~ 09 / 2005

Archiv | PAUL THEK ~ 10 / 2008

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Kulturstiftung Phoenix Art | Sammlung Falckenberg
Wilstorfer Str. 71 in 21073 Hamburg-Harburg
Eingang zu den Ausstellungen: ( Entrance )
Phoenix-Hallen, Wilstorfer Str. 71, Tor 2

Anfahrtsskizze öffnen
-| open location map

Bürozeit office hours:
Mittwoch (we) - Freitag (fr) | 10-17 Uhr (h)
Telephone: 0049 - (0)40-3038.6895
E-Mail: Sammlung Falckenberg

Kostenpflichtige ( fee required )
öffentliche Führungen
: ( public guidance: )
nach VorAnmeldung ( after notification only )
am Wochenende ( at the weekend )
# Führungen / Besuch nur nach Voranmeldung.
Voranmeldung | mehr Informationen

# Guidance / Visit after notification only.
Notification | more Information

 

TERMINE

DAUER_AUSSTELLUNG
PERMANENT EXHIBITION

Das Schaulager
- The Show Depot
Kelley, Prince, Baldessari, Kippenberger, Büttner, Melgaard etc.


SONDER_AUSSTELLUNGEN
SPECIAL EXHIBITIONS

ena-swansea-shadow-and-reflection

ENA SWANSEA und ROBERT LUCANDER – Psycho

Sammlung Falckenberg
| Harburg | Phoenix - Hallen
| FR 16 DEZ 11 | Eröffnung ca. 19 – 23 Uhr
| Ausstellung bis 25. MÄRZ 2012

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Die Deichtorhallen Hamburg zeigen bis zum 25. MÄRZ 2012 in der Sammlung Falckenberg (Phoenix-Hallen, Hamburg-Harburg) die Ausstellung PSYCHO. Hier werden die unheimlichen, poetisch-surrealistisch anmutenden Bilder der amerikanischen Künstlerin Ena Swansea (*1965) und die subversiv-hintergründigen Arbeiten des finnischen Künstlers Robert Lucander vorgestellt.

Über die Bilder Ena Swanseas (* 1965) sagt ihr Kollege Luc Tuymans, sie erschienen, als wären sie einer Zersetzung durch Zeit erlegen. Die Arbeiten sind im weitesten Sinne Gesellschaftsbilder, angefangen bei der Stadt mit der Kommerzialisierung all ihrer Bereiche, den Plätzen, die von Werbung bestimmt und zu groß angelegten Paraden genutzt werden, bis hin zu Begegnungen zwischen Menschen, die keine Beziehungen miteinander eingehen.

Der Wahl-Berliner Robert Lucander (* 1962), der im skandinavischen Raum so etwas wie ein Superstar ist, steht seit Jahren für eine Form der akkuraten und präzisen, vielfach sehr bunten Malerei. Sein Hauptinteresse gilt Porträt- und Menschendarstellungen, allerdings nie im traditionellen Sinn. Weder geht es ihm inhaltlich um das Erfassen des Wesens der abgebildeten Person, noch geht es ihm formal um den klassisch malerischen Prozess der Realitätsabbildung.

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DATES

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VORSCHAU:

 

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HARBURG MAGAZIN | KULTUR

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Kunst und Kultur im Hamburger Süden

i sale a human resource
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FOTOSERIE | Hamburg-Wilhelmsburg

SAMMLUNG GOETZ | Collection of Art GOETZ
München | Munich, Germany

Jonathan Meese | Vaterraum DADDY

Jonathan Meese versteht sich als untrennbaren Teil seines Kunstwerks "Vaterraum DADDY", das von Harald Falckenberg beauftragt wurde und 2008 seinen festen Platz im Rahmen der Sammlung Falckenberg / Phoenix-Hallen in Hamburg-Harburg gefunden hat.

VIDEO-Statements
von Harald Falckenberg und Jonathan Meese.
| mehr

start video Jonathan Meese
klick startet  video
VIDEO
Monolog über Liebe - Respekt - Kunst - Freiheit -
Unterdrückersysteme abschaffen


"Mama Johnny" Hamburg-Deichtorhallen 2006


Artist: Jonathan Meese 
Video: Jens Ullheimer | netSamurai Hamburg

start video Daniel Richter
klick startet  video
VIDEO
Rundgang durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle - Impressionen von der Eröffnung.

Daniel Richter - Retrospektive
Hamburger Kunsthalle 2007

Artist: Daniel Richter 
Video: Jens Ullheimer | netSamurai Hamburg

 


BUCH _ TIPP

Harald Falckenberg | Aufzeichnungen eines Sammlers - click zu amazon und produkt kaufen click zu amazon und produkt kaufen

Aus dem Maschinenraum der Kunst | Juni 2007
Harald Falckenberg
| Aufzeichnungen eines Sammlers
| gebunden | 200 Seiten


Fotografie auf dem Titel | Photo at the cover
Jens Ullheimer  netSamurai Hamburg
Sculpture | Jonathan Meese
enlarge sculpture-photo

In "Aus dem Maschinenraum der Kunst" stellt sich ein Sammler vor, der mit seinen Aufzeichnungen zur Gegenwartskunst und zum gegenwärtigen Kunstbetrieb zeigt, dass er einer der wenigen Sammler ist, die ihre Tätigkeit theoretisch zu legitimieren vermögen.

Dabei geht es ihm um eine Sichtweise, die nicht das Kunstwerk, die kunsthistorischen und kulturwissenschaftlichen Zusammenhänge, sondern den Künstler und die gesellschaftlichen Bezüge in den Mittelpunkt stellt. Bei den in diesem Band versammelten Texten handelt es sich einerseits um Portraitskizzen (Hanne Darboven, Werner Büttner, Robert Lucander, Jonathan Meese, Klaus Staeck), andererseits um Beiträge zum "Betriebssystem Kunst" und kunstkritische Kommentare.


Falckenberg
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Archiv | OTTO MUEHL ~ 09 / 2005

Archiv | PAUL THEK ~ 10 / 2008

 

 

Bildauswahl, Photos,
Video / Text-, Linkzusammenstellung,
Jens Ullheimer netSamurai Hamburg

 

 

 



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"Wirkliche Kunst hat die Eigenschaft,
uns zu verunsichern."
( Susan Sontag )

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KUNST _ TERMINE | NEWS | HAMBURG

 mehr infos
Peter Gente ( Verlagsmitbegründer )

40 Jahre MERVE-Verlag
Der berühmte MERVE-Verlag, Pionier auf dem Gebiet der Kunsttheorie des französischen Poststrukturalismus um Michel Foucault und Jacques Derrida, feierte am 12. Februar 2010 sein 40-jähriges Jubiläum. Der MERVE-Verlag wird von Harald Falckenberg unterstützt.

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HAMBURGER KÜNSTLER

aktuelle Arbeiten HH - Süd

ANDREA RAUSCH [ Master of Art, Royal Collage of Art, London ]

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IRMGARD GOTTSCHLICH
[ Pflanzen Cafe ]

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PETRA HAGEDORN
[ Zebra Serie ]

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ARTPLACEMENT
| Helms-Museum Hamburg

Kurzdokumentation einer Schau
der südhamburger Künstlergruppe ARTPLACEMENT

 


SAMMLUNG FALCKENBERG

Auf fünf Etagen und mehr als 6000 Quadratmetern für Sammlung und Ausstellungen geben offene Kunsträume der über 1000 Werke umfassenden Sammlung Falckenberg einen angemessenen Platz, konzipiert als permanente Ausstellung.

HARALD FALCKENBERG

Harald Falckenberg, geboren 1943, promovierter Jurist und Unternehmer.

""Der bekannte Hamburger Sammler konzentriert sich auf unangepasste Kunst, "die vom unbedingten und unstrategischen Geist zivilen Ungehorsams beseelt ist."" (TAZ 5.03)

""Malerei muss „subversiv, grotesk, spielerisch und dennoch politisch-gesellschaftlich unterwandernd und poetisch“ sein, sagt Falckenberg. Das bedeutet auch Provokation.

Falckenberg sammelt nicht nur, er durchdringt die Kunst und seine Sammelleidenschaft auch intellektuell. In seinem Essayband „Ziviler Ungehorsam“ unterscheidet er zwei Typen von Sammlern: erstens den „Sammler-Sammler“, für den der Prozess des Sammelns selbst maßgebend ist, der die Auseinandersetzung mit der Kunst und mit Galeristen sucht, der in der Szene verwurzelt ist, der sich für junge Künstler entscheidet, der Risiken – inklusive Fehleinkäufe – eingeht, der zu Geld ein entspanntes Verhältnis hat und der sich des zeitlich begrenzten Charakters seiner Sammlung bewusst ist.

Damit scheint sich Falckenberg auch selbst zu charakterisieren."

Leidenschaft Kunst -
Dr. Faustus’ Pakt mit der Subversion

Olga Grimm-Weissert (HANDELSBLATT 6.05)


"Die Wurzeln des Neuen kennen"

Er ist Geschäftsführer von Elaflex und zugleich einer der wichtigsten Sammler zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Die Begeisterung anderer Kunstsammler über "Jagdtrophäen" kann er trotzdem nicht teilen.
Interview: Holger Liebs

SZ: Welches Kunstwerk haben Sie zuletzt erworben, und wie viel hat es gekostet?
Harald Falckenberg: Zuletzt habe ich eine Foto-Serie des britischen Konzeptkünstlers Victor Burgin gekauft, in der es um den Alltag in Großbritannien geht. Sie hat 50.000 Euro gekostet. Ich möchte meine Sammlung multimedial anlegen, mich nicht nur auf ein künstlerisches Medium konzentrieren. Dennoch liegt der Schwerpunkt meiner Sammlung auf großen Installationen. Vor Burgins Serie habe ich zum Beispiel eine Guantanamo-Zelle von Gregor Schneider gekauft. Die Arbeit kostete 100.000 Euro. Diese Zellen werden handelsüblich in den USA hergestellt und dort in Gefängnissen eingesetzt. Das sind äußerst sparsame Räume, am Rande des Entzugs sinnlicher Wahrnehmung.

SZ: Warum sammeln Sie Kunst?
Falckenberg: Kunst ist all das, was der Alltag nicht ist.Ich habe gelernt zu funktionieren, geschäftlich wie privat. Niemand möchte zu einem unroutinierten Zahnarzt oder zu einem unroutinierten Rechtsanwalt gehen. Als Verbraucher erwartet man einwandfreie Produkte. Die Kunst bietet ein ausgezeichnetes Gegengewicht zu Routinen aller Art. Mein öffentliches Engagement für Kunst und Künstler ermöglicht es mir, einen von mir selbst unabhängigen Beitrag zum besseren Verständnis unserer Gesellschaft zu leisten.

SZ: Welche Kunst genau?
Falckenberg: Meine Sammlung hat drei Schwerpunkte: Erstens amerikanische Künstler um Richard Prince, John Baldessari, Paul McCarthy und Mike Kelley. Zweitens die Deutschen Martin Kippenberger, Albert Oehlen, Werner Büttner, Georg Herold. Und drittens, eher verspielt und poetisch, Dieter Roth und Öyvind Fahlström. Dann die nächste Generation um Jason Rhoades, Jonathan Meese und John Bock, die auf Werken dieser Künstler aufbaut, und auch Vorläufer, etwa Vito Acconci, Richard Artschwager, die Wiener Aktionisten und den Situationisten Guy Debord. Vor kurzem habe ich eine größere Arbeit von Kelley gekauft.

SUEDDEUTSCHE - Interview lesen

 

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